Pressestimmen

Thomas Sattelberger ist „Ambassador of Employer Branding“: Queb e. V.
Thomas Sattelberger erhielt die Auszeichnung „Ambassador of Employer Branding“ von Queb e. V., dem Kompetenznetzwerk für innovatives Employer Branding für seine Verdienste in der Wei-terentwicklung des Employer Brandings.
Im Wettlauf um die besten Talente entwickelt sich der Arbeitsmarkt zunehmend vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Immer wichtiger wird für Unternehmen daher die glaubwürdige und sicht-bare Positionierung als Arbeitgebermarke. Einer der ersten Manager in Deutschland, der dies vor Jahren erkannt und konsequent umgesetzt hat, ist Thomas Sattelberger. Die ganze Pressemitteilung können Sie hier lesen.

Michael Reitzenstein in Technologie & Management: "Wie kann wieder Vertrauen geschaffen werden?"
Der Beitrag zeigt, wie wichtig Vertauen und Ethik im beruflichen wie im privaten Bereich sind und dass jeder aufgerufen ist, mit vertrauensbildenden Maßnahmen vor seiner Haustüre zu kehren. Mit dem wieder wachsenden Vertrauen kann der stotternde Motor der Wirtschaft Impulse bekommen. Mögliche Maßnahmen in dieser Umbruchzeit betreffen auch das ganz persönliche Wertesystem. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Thomas Reinhold: "Wen interessiert, wie viel Käpt'n Kirk verdient?"
Erst die Wissenschaft, dann die Unternehmenspraxis: Das 35. Netzwerktreffen der Selbst GmbH in der Alanus-Hochschule in Alfter bei Bonn entfaltete sich nach einem überzeugenden Muster. "Als Individuum brauche ich Vertrauen in meine Fähigkeiten, als Unternehmen brauche ich eine auf Vertrauen basierende Führungskultur." So umriss Geschäftsführerin Regina Fuhrmann Mitte Februar das Themenspektrum des Treffens. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Zeitschrift Weiterbildung 01/2011: "Neue Chancen nutzen - Haben wir (k)ein Demografieproblem? Nein, wir haben Potenzial-Fragen!"
Von Dr. Ulrich Althauser: Der demografische Wandel wir noch viel zu einseitig als das Schreckgespenst der Zukunft betrachtet. Dabei stecken ungeahnte Chancen in unserer gesellschaftlichen Veränderung. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Pressemitteilung der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V.: „ Weniger Reden, mehr Handeln“ – HR Young Professionals fordern ein neues Selbstverständnis der HR-Funktion
26. August 2010 – Mit großer Sorge um die Zukunft des Personalbereichs rufen die HR Young Professionals der Selbst-GmbH alle, insbesondere aber die jungen Personaler, auf, sich für eine Professionalisierung des Personalmanagements einzusetzen, um dadurch ihre Unternehmen wie auch das System Arbeit insgesamt erfolgreich zu machen und verstärkt talentierte Studenten für eine Karriere im Personalwesen zu begeistern. Die vielfältigen Bemühungen in den letzten Jahren, das Image eines rückständigen und auf eine Verwalterrolle reduzierten Unternehmensbereiches abzustreifen und sich zum strategischen Partner des Business hinaufzuschwingen, haben offensichtlich in den meisten Fällen wenig bewirkt. Handeln ist angesagt.
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

WirtschaftsWoche 02/2010: "Reflexion statt Gehirnwäsche"
Von Manfred Engeser: Fehlgeleitete Ausbildung ist ein ganz wichtiger geistiger Katalysator der Finanzkrise, sagt Thomas Sattelberger. Der Telekom-Personalvorstand über falsche Paradigmen, den Niedergang des MBA und die Reform der Manager-Ausbildung bei der Telekom. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Haufe.de/Personal: 02/2010: "Miegel bei der Selbst-GmbH: "Unbekanntes erobern"
Ein Kurzbericht zum 32. Netzwerktreffen. Vom alternativen Unternehmer über den Advokaten der Web 2.0-Firma bis hin zu Professor Meinhard Miegel, der den Abschied vom Wohlstand und den Aufbruch zu neuen Ufern predigt: Die Mitglieder des HR-Netzwerks Selbst-GmbH ließen sich in Gütersloh inspirieren. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

FAZJOB.net: 02/2010: "Die Gangart der Personalmanager wird rauer"
Von Thomas Reinhold: Geschäftsführer und Personalmanager müssen Prioritäten setzen können, wenn es ihrem Unternehmen schlechtgeht. Und so dominieren sie dann die Nachrichten: mit Entlassungen und Kurzarbeit. Doch hat eine aktuelle Online-Befragung von mehr als 300 deutschen Unternehmen ergeben, dass das Bild bunter gemalt werden muss – wenn auch nicht in gänzlich anderen Farben. „Es ist überraschend, in welcher Vielfalt Personaler auf die Krise reagieren“, sagt Jutta Rump, Direktorin des Ludwigshafener Instituts für Beschäftigung und Employability. Von einer Schockstarre in der Personalabteilung , die sie ein Jahr zuvor ausgemacht hatte, könne keine Rede mehr sein, sagt die Professorin erleichtert. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

PERSONALmagazin 02/2010: "Zuständig für harte Zahlen und softe Skills"
Ein Portrait über Josef Wolf von Daniela Furkel: Von 25 Berufjahren hat Josef Wolf ein Drittel der Zeit als Personaler verbracht, ein Drittel als Vertriebler und ein Drittel eine Doppelfunktion ausgeübt. Josef Wolf ist unternehmerischer Personaler und Linienmanager in Personalunion - ein absoluter Exot in der deutschen Wirtschaft. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

PERSONALFÜHRUNG 02/2010: "Das Stigma der vermeintlich weichen Disziplin"
Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger über Aufgaben und Perspektiven der HR-Funktion: Wenn Unternehmen Bildungsdefizite bei jungen Mitarbeitern - auch Hochschulabsolventen - beklagen, ist meist die Personalfunktion gefordert, durch Qualifi zierungsangebote die größten Lücken zu schließen. So leisten HR-Profi s einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung in der Wirtschaft. Trotzdem haftet ihnen der Ruf an, weniger zielorientiert oder wissenschaftlich als andere Unternehmensfunktionen zu sein. Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom, setzt sich seit rund 35 Jahren für die Professionalisierung des Personalmanagements ein. Mit Christoph Stehr sprach er über multioptionale Bildung, Selektionsfetischismus und wetterfestes Personal management. Den Artikel können Sie hier lesen.

Personalwirtschaft 01/2010: "Wir verwechseln ungeschliffene Edelsteine häufig mit Geröll"
Die Deutsche Telekom startete mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit im vergangenen Sommer ein Projekt zur Qualifizierung benachteiligter Jugendlicher. Die Personalwirtschaft sprach mit Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Telekom, über Vorbilder, Nachahmer und erste Erfahrungen mit der Initiative. Den Artikel können Sie hier lesen.

Pressemeldung des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V. 01/2010:
Personalpolitik in Krisenzeiten: Das Klima wird härter - Die steigende Anspannung am deutschen Arbeitsmarkt verändert zunehmend die personalpolitischen Prioritäten der Unternehmen. Im Zeitraum zwischen Mai und Dezember des zurückliegenden Jahres hat sich der Trend zu "harten" Maßnahmen wie dem Personalabbau auffallend verstärkt. Auf Kurzarbeit, die im Mai im Automobil- und Maschinen- bzw. Anlagenbau noch stärker praktiziert wurde, setzen die Unternehmen inzwischen aber weniger Hoffnung. Mit betriebsbedingten Kündigungen ihres Stammpersonals sind sie auch weiterhin zurückhaltend. „ Weiche“ Instrumente wie die zeitweilige Versetzung von Mitarbeitern, der Abbau von Überstunden und Mehrarbeit, flexible Arbeitszeitmodelle oder der Verzicht auf Entgelte oder sonstige Leistungen und der Austausch von Mitarbeitern zwischen Unternehmen haben von Mai bis Ende 2009 deutlich an Bedeutung verloren.
Die Meldung können Sie hier lesen. Die Ergebnisse der Studie der ibe "Personalpolitik in Krisenzeiten" können Sie im Mitgliederbreich unter "Pressestimmen" ansehen.

Wirtschaft + Weiterbildung 01/2010: "Rezept für eine gelungene PE"
Von Karin Seeber: Regina Fuhrmann ist freischaffende Personalentwicklerin und Geschäftsführerin der Selbst-GmbH. Sie hat das ZukunftsForum Personal mit aufgebaut und koordiniert. ... Fuhrmann weiß kreativ mit kleinem Budget umzugehen. Ihren Erfolg würzt sie mit etwas, was mancher Manager gerne lernen würde: Authenzität. Den Artikel können Sie hier lesen.

FAZJOB.net: "Schockstarre in der Personalabteilung"
Von Thomas Reinhold: Gibt es andere Wege als Kurzarbeit und Kündigungen, um Personalkosten zu senken? Ausgerechnet Personalmanager halten sich bedeckt. Den Artikel können Sie hier lesen.

PERSONALmagazin 10/2008: "Ein Business-Partner - ohne Gedöns"
PORTRÄT. Eine Kombination aus organisatorischen Aufgaben, Führungsaufgaben sowie Business-Verantwortung macht das Berufsbild von Julia Roth aus. Den Artikel können Sie hier lesen.

PERSONALmagazin 10/2008: "Personalbeschaffung light"
ZWISCHENRUF. „Recruitment-Process-Outsourcing“ verspricht viel und hält wenig. „Der Sparschuss geht nach hinten los!“, meint Dr. Thomas Heyn. Den ganzen Artikel von Dr. Thomas Heyn finden Sie hier.

PERSONALmagazin 10/2008: "An der eigenen Rolle arbeiten"
PRAXIS. Wie reagieren Personaler auf den wachsenden Veränderungsdruck? Was machen erfolgreiche Personaler anders als traditionelle? Ein Überblick von Ulrich Althauser.
Den ganzen Artikel von Ulrich Althauser finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich unserer Website.

FAZJOB.NET 03/07: "Zukunftsunternehmer in eigener Sache"
"Nichts bleibt in der Arbeitswelt von morgen wie es war: Es ist schwierig genau abzusehen, was uns morgen unsere Beschäftigungsfähigkeit - am Markt gefragte Eigenschaften, mithin Arbeit und Einkommen - sichert. Nicht einmal in Zeiten des konjunkturellen Booms lässt der Druck nach, unsere fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen zielgerichtet und eigenverantwortlich an die Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Diese Haltung hat das Personaler-Netzwerk 'Selbst-GmbH' während seines jüngsten Treffens bekräftigt."
Um die Nachlese zum 25. Netzwerktreffen herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.

managerSeminare02/2007: "Das Personalwesen braucht mehr Härte"
"Die Agenda von Personalabteilungen ist anspruchsvoll: Die Leistung von Wissensarbeitern muss gesteigert werden. Weltweit müssen qualifizierte Mitarbeiter gewonnen und entwickelt werden. Darüber hinaus gilt es, den eigenen Wertschöpfungsbeitrag zu belegen." Am Anfang einer neuen Interview-Serie von "managerSeminare" steht ein Gespräch mit dem Personalvorstand der Continental AG und Mitglied des Vorstandes der Selbst-GmbH, Thomas Sattelberger. Er gibt Auskunft zu Themen und Fragen wie: Der Personaler als BWL'er - Warum HR-Akteure das Denken in Kosten und Wertschöpfung nicht auf den Finanzbereich abschieben dürfen, oder, Personalarbeit in der Kritik - Gründe für das Personaler-Bashing durch Beratungen.
Wenn Sie das vollständige Interview lesen möchten, besuchen Sie bitte den passwortgeschützten Mitgliederbereich unserer Website oder laden den Artikel für 1 € unter www.managerseminare.de.

Personalwirtschaft 11/2006: "Ein langer, dorniger Weg"
"Thomas Sattelberger gehört sicher zu den renomiertesten deutschen Personalern - und zu den streitbarsten. 'HR erfordert Härte', sagt er und beschreibt seine 31-jährige Berufskarriere als 'dornigen Marathonlauf'. Die Perspektiven eines Personalers, dessen ist er sich sicher, liegen nur in einem Rollenwechsel zum Business-Partner HR."
Hier können Sie den kompletten Artikel von Thomas Sattelberger herunterladen
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FAZJOB.NET 11/06: "Strategie-Debatte: Romantizismus in der Personalarbeit ist überholt"
"Eine markante Unternehmenskultur wird immer wichtiger, um im Wettbewerb um Marktanteile und Talente bestehen zu können. Darüber sind sich rund 90 Personalprofis einig, die beim 24. Netzwerktreffen der Initiative 'Wege zur Selbst-GmbH' in Bremen zwei Tage lang über 'Firmenkulturen und Employability in rasanten Zeiten' "
Klicken Sie bitte hier, um den Bericht vom 24. Netzwerktreffen zu lesen.

PERSONALmagazin 07/2006: "Integrität zu beweisen, ist ein Marathonlauf", Interview mit
Thomas Sattelberger

Personalabbau trotz sprudelnder Gewinne? Das Thema erhitzt die Gemüter, doch viele Personalchefs ducken sich weg. Nicht so Thomas Sattelberger. Der Conti-Personalchef fordert, statt auf Popularität zu schielen, beharrlich für das Notwendige einzutreten.
Klicken Sie bitte hier, um das vollständige Interview mit Thomas Sattelberger zu lesen.

Personalwirtschaft 04/2006: "Zeiten des Wandels als Chance"
Der Mitarbeiter, der flexible Einsatz seines Wissens, Könnens und Wollens, wird in modernen Unternehmen zum Messgrad für die Kundenzufriedenheit und damit für den Unternehmenserfolg. Die Grundlage dafür ist Aufgabe der hierarchischen Organisationsstruktur: Die Zukunft gehört der Prozessorganisation - eine Chance für Personaler...
Den kompletten Artikel von Prof. Heinz Fischer zum Schwerpunkt "Personaler und Geschäftsprozesse" finden Sie im passwortgeschützten MItgliederbereich.

PERSONALmagazin 01/2006: "Schluss mit dem Kundengeschwafel"
HR ist tot - lang lebe HR!" Aus dem Motto des 21. Netzwerktreffens der "Initiative Wege zur Selbst-GmbH" sprach Trotz - und der brach sich im Laufe der beiden Workshoptage auch wie beabsichtigt Bahn. Rund 120 Personalpraktiker diskutierten im Ausbildungszentrum der Deutschen Bank in Kronberg im Taunus zwei Tage darüber, wie der immer wieder tot gesagten Funktion "Personalarbeit" neues Leben eingehaucht werden könne. Die Antwort der Tagungsmacher darauf:...
Die ausführliche Version finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich.

PERSONALmagazin 12/2005: "Employability der Personaler sichern"
In der Initiative "Wege zur Selbst-GmbH" haben sich Personalmanager zusammengeschlossen, die gemeinsam in Arbeitskreisen und Regionalgruppen an Themen arbeiten. Nun melden sie sich im Streit um Standards zu Wort. Sie beanspruchen, das bessere Professionalisierungsinstrument zu haben...
Die ausführliche Version finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich oder unter www.personal-magazin.de

PERSONALmagazin 12/2005: "Eigene Standards für den Mittelstand?"
Die aktuelle Debatte über Professionalisierung hält der Mittelstand für überflüssig. Zu wissenschaftlich und praxisfern, meinen mittelständische Personalmanager. Standards lassen sie sich ungern von außen vorschreiben. Dennoch legen sie großen Wert auf professionelle Personalarbeit...
Die ausführliche Version finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich oder unter www.personal-magazin.de

www.monster.de 11/2005: "Kompetent zum Business-Partner"
HR-Experten sollten noch professioneller arbeiten, um ihre Rolle als Business-Partner weiter voranzubringen. Doch welche Qualifikationen brauchen sie dazu? Für Uwe Loof, Personalleiter beim Versicherer Hamburg-Mannheimer und Vorstandsmitglied der "Selbst-GmbH", einem Netzwerk für Personalprofis zum Thema Employabilitiy, ist klar: " Wir brauchen Spitzenkräfte für die komplexe Personalfunktion..." (mehr)

PERSONALmagazin 9/2005: "Jetzt den Arbeitsmarkt für morgen gestalten"
Fluch oder Segen? Die Bedeutung des demographischen Wandels für die Unternehmen stand im Mittelpunkt des 20. Netzwerktreffens der Initiative "Selbst-GmbH". Die dort versammelten Personalverantwortlichen waren sich einig: "Die Zukunft ist machbar - soweit Personaler ihre damit verbundenen neuen Aufgaben erkennen und angehen (mehr)

Personalführung 3/2005: "Heilsame Ohrfeigen für die Personaler - Selbst-GmbH fordert mehr Professionalität im Personalmanagement" - Ein Interview mit Thomas Sattelberger
Die Initiative "Wege zur Selbst-GmbH", die 1999 unter anderem von Heinz Fischer (ehemaliger Bereichsvortand Personal Deutsche Bank AG, heute Fachhochschule Pforzheim) und Thomas Sattelberger (heute Personalvorstand Continental AG und Vorsitzender des Netzwerks) gegründet wurde, hat mit dem "HR-Check" Standards für eine professionelle Personalarbeit und ein Instrument zur Selbst- und Fremdbeurteilung entwickelt. Rainer Spies sprach mit Thomas Sattelberger über den Sinn und Zweck dieses Instruments. (mehr)

Personalwirtschaft I/2005: "Der HR-Check - die politische Waffe"
Nur über eine weitere Professionalisierung des Personalmanagements kann der HR-Bereich an Profil gewinnen und sich gegenüber den Unternehmenspartnern stärker legitimieren. Der von der Selbst-GmbH entwickelte HR-Check soll den Personalexperten dabei als "politische Waffe" dienen. (mehr)

PERSONALmagazin 1/2005: "Neue Standards für die Personalarbeit"
Gute Personalarbeit braucht verbindliche Standards. Diese Überzeugung greift um sich. In die Riege der Initiativen, die Maßstäbe setzen wollen, reiht sich seit kurzem das renommierte Personalernetzwerk "Selbst-GmbH" mit einem "HR-Check" ein. (mehr)

Personalwirtschaft 6/2001: "Employability statt Jobsicherheit"
Die Initiative "Wege zur Selbst-GmbH" hat sich zum Ziel gesetzt, die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern zu erhöhen. Das noch junge Netzwerk aus 150 Personalmanagern hat mit der Methode "Vernetzt Denken und Handeln" die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge sichtbar gemacht. Den kompletten Artikel von "Selbst-GmbH"-Mitglied Dr. Jürg Honegger können Sie hier herunterladen.

Pressemeldung vom 01. Dezember 2004
Selbst-GmbH setzt mit Qualitätsstandards der Personalarbeit neue Maßstäbe
Das 1999 gegründete Personaler-Netzwerk "Selbst -GmbH" setzt mit seinem "HR-Check" neue Qualitätsmaßstäbe für professionelle Personalarbeit: nicht nur für seine über 150 Firmen- und Einzelmitglieder, sondern für die gesamte Personalprofession.

Fast zwei Jahre arbeiteten rund 30 engagierte Personalexperten aus Unternehmen verschiedener Größenordnung und Branchen - quasi aus der Praxis für die Praxis - daran, fortschrittliche Standards für erfolgreiche, professionelle Personalarbeit zu entwickeln und diese in einen auch international einsetzbaren Qualitätsaudit zu integrieren.

Der HR-Check bietet allen Mitarbeiter/innen des Personalmanagements in einer Selbst- und/oder Fremdbeurteilung die Möglichkeit, sich rasch und gleichzeitig gründlich einen Überblick über die Qualität der HR-Funktion in ihrem Unternehmen zu verschaffen.


Der 17 Punkte umfassende Quick-Check und - vertiefend - der 20 Seiten umfassende detaillierte HR-Check ermöglicht eine systematische Standortbestimmung und zeigt konkrete Entwicklungsfelder der Professionalisierung und Qualitätsverbesserung auf. Der Check arbeitet bewusst ausschließlich mit Ja/Nein Antworten, um eine klare Selbsterkenntnis zu ermöglichen. Die Fragen beruhen auf der internationalen Studie der University of Michigan, Business School ("The New HR Agenda") , die die Beiträge guter Personalarbeit in erfolgreichen Unternehmen untersuchte. Die "Selbst -GmbH" hat die Ergebnisse dieser Studie für deutsche Verhältnisse weiterentwickelt, angepasst und präzisiert.

Das Netzwerk "Selbst -GmbH", zu dessen Gründungsmitgliedern Prof. Heinz Fischer (ehemaliger Bereichsvorstand Deutsche Bank AG, heute Fachhochschule Pforzheim), Thomas Sattelberger (heute Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Continental AG) und Werner Then (damaliger Vorsitzender des Bundes Katholischer Unternehmer) gehören, stellt in das Zentrum seiner Arbeit, Konzepte zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsfähigkeit zu entwickeln, die zukunftsweisend und innovativ sind. Die Förderung des unternehmerischen Handelns des Einzelnen und die Stärkung der Selbstverantwortung des Individuums, sind unter dem Stichwort Employabilitiy richtungsweisend zu nennen.

Das Netzwerk arbeitet in selbst organisierten Arbeitsgruppen, die sich zu Schwerpunkthemen zusammenfinden. Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen werden in den Netzwerktreffen vorgestellt und im Netzwerk auf eine breite Akzeptanzbasis gestellt.

Mit dem HR - Check setzt das Netzwerk einen weiteren entscheidenden Schritt, öffentlich gehörte Stimme zum "System Arbeit" in unserem Lande zu werden. Denn gelebte Qualitätsstandards in der Personalarbeit sind mit entscheidende Voraussetzung, das stockende Thema einer beweglichen Arbeitsmarktpolitik, einer weiteren Flexibilisierung der Arbeitswelt in deutschen Unternehmen, sowie der Veränderungs- und Anpassungsgeschwindigkeit des Systems Arbeit in Deutschland voranzubringen.

Frankfurt/Main, den 1. Dezember 2004

Der HR-Quick-Check ist hier kostenlos
abrufbar. Der detaillierte HR-Check (20 Seiten + Anlagen) kann gegen eine Schutzgebühr von Euro 30,-- (elektronische Version) bis Euro 50,-- (Papierform) hier bestellt werden.


Fragen, Anregungen, Wünsche?
Initiative Wege zur Selbst-GmbH e. V.
c/o Regina Fuhrmann
Kreuzhornweg 27
21521 Dassendorf
Fon: 04104/96 29 003
Fax: 04104/96 29 002
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